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FDP St. Johann-Nord

FDP-WAHL-BRIEF
25. April 2009

Liebe Saarbrückerinnen,
liebe Saarbrücker,


in nur sechs Wochen wird in Saarbrücken ein neuer Stadtrat gewählt. In
unserer schnelllebigen Zeit werden diese gut 40 Tage bis zum 7. Juni wie im
Flug vergehen.
Zumal diese Zeitspanne mit Feiertagen kräftig gespickt ist: 1. Mai, Christi
Himmelfahrt und Pfingsten sind Festtage, die viele von uns noch zu einem
Kurzurlaub nutzen werden.

Wir Liberale stecken bereits mitten im Wahlkampf. Geht es doch diesmal im
wahrsten Sinne des Wortes um die Wurst in Saarbrücken. Neben CDU, SPD und
Grünen treten auch die Freien Wähler an, die aber politisch völlig
unbedeutend sind. Eine Stimme für die Freien Wähler ist deshalb eine
verlorene Stimme. Entscheidender ist, dass die Linkspartei antreten wird. Und
es ist leider nicht auszuschließen, dass die Truppen von Oskar Lafontaine ein
Ergebnis von um die 20 Prozent einfahren könnten.

Was das für Saarbrücken bedeuten könnte, liegt auf der Hand. SPD und
Linkspartei werden versuchen, im neuen Stadtrat ein Bündnis zu schmieden.
Gegebenenfalls mit den Grünen als Steigbügelhalter. Entsprechende Äußerungen
aus allen drei Parteien gibt es dazu bereits. Kernpunkt der politischen
Arbeit eines solchen Bündnisses werden neue soziale ,,Segnungen'' sein -
zugeschnitten auf die Klientel dieser drei Parteien. Um solche Segnungen aber
zu finanzieren, werden mit großer Sicherheit Gebühren, Steuern und Abgaben
weiter erhöht werden. Zwei Stichworte sind Gewerbesteuer und Grundsteuer.
Rot-Rot in Saarbrücken heißt Rückschritt und freier Fall in die
Bedeutungslosigkeit unserer Stadt, heißt noch schwerere Zeiten auch für
Handwerk, Handel und Gewerbe.

Wir sind fest entschlossen, dies zu verhindern. Die Großwetterlage ist für
die FDP so günstig wie schon lange nicht mehr. Unsere Mitgliedszahlen steigen
erfreulich an. Um diesen positiven Trend zu verstärken, treten wir in
Saarbrücken mit einer völlig neuen Mannschaft an und mit einem Programm, von
dem wir überzeugt sind, dass sich damit die Zukunft unserer Stadt positiver
und mit Kontur gestalten lässt. In Kurzfassung überreichen wir Ihnen heute
die Kernpunkte der künftigen politischen Arbeit der FDP im Saarbrücker
Stadtrat.

Als gewählter Spitzenkandidat der FDP für ganz Saarbrücken habe ich eine ganz
große Bitte: Es ist wichtig, dass Sie am 7. Juni zur Wahl gehen. Es ist
wichtig, dass Sie auch mit Ihren Freunden und Bekannten sprechen, worum es
bei dieser Kommunalwahl geht. Denn es kommt im wahrsten Sinne des Worten am
7. Juni auf jede Stimme an.

In diesem Sinne grüßt Sie ganz herzlich

Ihr

Friedhelm Fiedler

Spitzenkandidat der FDP bei der Wahl zum Saarbrücker Stadtrat







Saarbrücken, 01. April 2009
-Bei der Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Bewerberinnen und Bewerber für die Wahl zum Stadtrat der Landeshauptstadt Saarbrücken wurde der Journalist Friedhelm Fiedler (60) am 30. März 2009 zum neuen Spitzenkandidaten auf der Gebietsliste für die Gesamtstadt gewählt. Fiedler, der seit April 2008 Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes St. Johann-Nord ist, erhielt 104 Ja-Stimmen. Sein Gegenkandidat, der langjährige Stadtrat Siegfried Neuschwander kam bei der Wahl im Congress Centrum Saar auf 37 Ja-Stimmen.
Die Kommunalwahlen finden am 07. Juni 2009 statt.

Vita Friedhelm Fiedler

Geb: 29. 10. 1948 in Haldern am Niederrhein/NRW
Verheiratet mit der Immobilien-Kauffrau Renate Fiedler, eine Tochter

Nach dem Schulbesuch Journalisten-Ausbildung in Hamburg, Berlin und Stuttgart

Tageszeitung Stuttgarter Nachrichten: Zuletzt Politikchef und
Stellvertreter des Chefredakteurs

Motor Presse Verlag(Gruner + Jahr-Gruppe). Zuletzt Chefredakteur mehrerer
Zeitschriften
und Mitglied der Gesamtgeschäftsleitung
Berufsbegleitend Managerausbildung Business Schoole St. Gallen/Schweiz

Holtzbrinck-Verlags-Gruppe: Über acht Jahre Chefredakteur der Saarbrücker
Zeitung
Danach Geschäftsführer eines Holtzbrinck-Medien-Unternehmens in Berlin
Mitglied der Bundespressekonferenz und Hauptstadtkorrespondent

Seit 2007 Mitglied der Geschäftsleitung der Victor's Unternehmensgruppe,
Saarbrücken

War Beirat und Juror in zahlreichen Gremien: u.a. Wissenschaftspreis des
Saarlandes,
Deutsch-französischer Journalistenpreis

Auszeichnungen: u.a. Wächterpreis der deutschen Tageszeitungen, verliehen in
der Frankfurter Paulskirche,
Christopherus-Preis der deutschen Versicherungswirtschaft,
Grand Prix Humanitaire de France, verliehen durch die Regierung Frankreichs

Hobbys: Joggen, Mountaine-Biken, Kultur

(Die Wahlkampftermine unseres FDP-Spitzenkandidaten für den Saarbrücker
Stadtrat
finden Sie auf der Homepage des FDP-Kreisverbandes Saarbrücken-Stadt unter
,,Wahlkampf/Termine'')




Saarbrücken, 08. Februar 2009
-Presseerklärung von Friedhelm Fiedler (FDP-Spitzenkandidat der Gebietsliste zum Stadtrat), Rüdiger Linsler (Spitzenkandidat Wahlbereich West) und Thomas Escher (Spitzenkandidat Wahlbereich Ost) zur Gründung eines ,,Freien Familien Forum Saar e.V.’’ und zu dessen Vorstoß, Saarbrücken stärker zu einer Kinder- und Familienstadt machen zu wollen:

In Saarbrücken wird seit Jahren viel darüber geredet, dass die Stadt für Kinder und Familien freundlicher gestaltet werden müsse. Andere Großstädte kommen auf diesem Feld schneller voran. Stuttgart, München, Leipzig – in vielen prosperierenden Städten entstehen neue und wegweisende Aktivitäten, mit denen Kommunen sich als Kinder- und Familienstadt profilieren wollen. Obendrein geht es dabei auch um ein wichtiges Stück Standortmarketing. Die Spitzenkandidaten der FDP begrüßen es daher ausdrücklich, dass sich in der Landeshauptstadt ein unabhängiges Freies Familien Forum Saar gegründet hat, um das Thema mit neuen Ideen und Elan voran zu bringen. Es ist richtig: Eltern brauchen eine Lobby.

Familie ist immer da, wo Kinder sind. Der Begriff ,,Familie’’ schließt neben der klassischen Familie somit auch Alleinerziehende, Familien mit Pflegekindern und Großeltern mit Enkelkindern ein. Wir alle wissen, wie schwer es heute ist, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Und wir wissen, Kinder machen viel Freunde, aber sie kosten auch Geld. Von daher ist es ein erster absolut sinnvoller Vorschlag, für ganz Saarbrücken einen Familienpass einzuführen. Damit sollen Familien im Alltag und bei der Freizeitgestaltung finanziell entlastet werden. Es bleibt zu hoffen, dass möglichst viele Firmen, Geschäfte und Freizeiteinrichten bei dieser Aktion mitmachen. Denn je mehr dabei sind, umso besser für die Kinder und die Familien. Die Themen, die sich das Freie Familien Forum vornimmt, klingen vielversprechend. Man will sich um betriebliche Kinderbetreuung kümmern, man will helfen, die Wohnqualität zu verbessern, Spiel- und Freizeitmöglichkeiten sollen optimiert werden. Ebenso soll eine zentrale Ferienbetreuung eingerichtet werden und eine Kinderbetreuung in der Innenstadt. Dies alles sind Beispiel für einen richtigen Ansatz zu mehr Kinder- und Familienfreundlichkeit in der saarländischen Landeshauptstadt.

Neben dem ehrenamtlichen Engagement der Mitglieder des Freien Familien Forums fordern die FDP-Spitzenkandidaten die Oberbürgermeisterin mit Nachdruck auf, den beabsichtigten Ausbau von Krippen- und Tagespflegeplätzen für Kinder bis zum vollendeten dritten Lebensjahr zu forcieren, um so den Eltern eine echte Wahlfreiheit zwischen Betreuung der Kinder zu Hause und der Verknüpfung von Kinderwunsch und Berufstätigkeit zu gewährleisten. Kindergärten müssen stärker zu Bildungseinrichtungen ausgebaut werden. Es müssen einheitlich Qualitätsstandards für alle Kinderkrippen und Kindergärten entwickelt werden, die regelmäßig und extern überprüft werden. Die Öffnungszeiten für Kindertagesstätten müssen flächendeckend flexibeler gestaltet werden. Möglichen Sprachdefiziten müssen frühzeitig und individuell durch eine entsprechende Sprachförderung entgegengewirkt werden. Von der Landesregierung fordern die FDP-Politiker flächendeckende Ganztagsschulangebote vor allem in Saarbrücken. Aufgrund der schwieriger gewordenen sozialen Verhältnisse stehen hier besonders die Grundschulen vor enormen Herausforderungen.




Saarbrücken, 16.01.09

Presseerklärung von Friedhelm Fiedler, Spitzenkandidat der FDP zur
Kommunalwahl am 7. Juni in Saarbrücken:
Die CDU verzichtet auf die Besetzung von Spitzenpositionen in Saarbrücken vor
der Kommunalwahl. Das ist einmal mehr ein Beleg dafür, wie dünn die
Personaldecke der Konservativen tatsächlich ist. In Wahrheit hat die Partei
auch massiv Angst davor, mit einem eigenen Kandidaten bei der
Bürgermeisterwahl an der Zerstrittenheit im CDU-Lager spektakulär zu
scheitern.
Nach langem Zaudern und Lavieren hat die CDU beim Neujahrsempfang am
Donnerstag im Saarbrücker Rathaus endlich die Katze aus dem Sack gelassen:
Der Vorsitzende der CDU-Stadtratsfraktion erklärte, seine Partei werde auf
das Recht verzichten, noch vor der Kommunalwahl am 7. Juni einen eigenen
Kandidaten für den Posten des Bürgermeisters zu benennen und zu wählen.
Gezielt streut die CDU, es sei ja ohnehin fraglich, ob man auf die Stimmen
der vier FDP-Stadtverordneten hätte zählen können. Dieses Taktieren aus den
Reihen der CDU ist merkwürdiger politischer Stil. Die FDP war bislang stets
ein verlässlicher Partner, was man von der CDU nicht unbedingt sagen kann.
In Wahrheit will die CDU im Saarbrücker Stadtrat von der eigenen
gravierenden Personal-Schwäche und der ihres glücklos agierenden Vorsitzenden
Peter Strobel ablenken. Der Wähler hat es aber längst bemerkt: Die
Christdemokraten in der Landeshauptstadt sind tief zerstritten und in mehrere
Lager gespalten, die sich absolut nicht grün sind. Sie ziehen zwar an einem
Strick - aber oft in völlig unterschiedliche Richtungen. Und am Spielfeldrand
erleben wir einmal mehr Peter Jakoby in der Rolle des politisch ohnmächtigen
Kreisvorsitzenden. Mit einer solchen Partei ist wahrlich kein Staat und schon
gar keine verlässliche Koalitionsarbeit zu machen.
Aber noch ein anderer Verdacht drängt sich auf: Auf Landesebene liebäugeln
Peter Müller und seine Politstrategen immer unverblümter mit der Möglichkeit
einer großen Koalition aus CDU und SPD nach der Landtagswahl am 30. August.
Für das Saarland wäre eine solche Entwicklung ähnlich verheerend wie es die
große Koalition in Berlin für die Bundesrepublik schon heute ist: Politik
ohne Mut und Kreativität, politischer Aktionismus nach dem kleinsten
gemeinsamen Koalitions-Nenner. Könnte es sein, dass auch Strobels Verzicht
eine frühzeitige politische Liebedienerei in Richtung SPD ist, mit dem Ziel,
nach der Kommunalwahl in Saarbrücken ebenfalls mit der SPD ins große
Koalitionsbett zu hüpfen?



Saarbrücken, 16. Januar 2009


Liebe Parteifreundinnen,

liebe Parteifreunde,



Sie sind hoffentlich mit viel Schwung und guter Laune ins neue Jahr gekommen.

Anlässlich der großen Zahl von Neujahrsempfängen oder bei den parteiinternen Wahlkonventen am 8. und am 10. Januar konnte ich viele von Ihnen schon persönlich begrüßen und alles Gute zum neuen Jahr wünschen. Wo das noch nicht geschehen ist, an dieser Stelle die besten Wünsche für 2009.

Mit großen Begriffen und mit Superlativen sollte man vorsichtig hantieren. Gerade als Liberaler, der stets einen besonderen Sinn für Wortwahl und Augenmaß haben sollte. Es ist gleichwohl nicht übertrieben, wenn wir das Jahr 2009 politisch mit dem Etikett versehen: Schicksalsjahr für das Saarland.

Das gilt für die Landtagswahl am 30. August, das gilt aber auch in ganz besonderem Maße für die vorgeschaltete Kommunalwahl am 7. Juni. Damit will ich die Europawahl, die ebenfalls am 7. Juni stattfindet oder die Bundestagswahl am 27. September beileibe nicht kleinreden. Aber es macht ganz einfach einen riesigen Unterschied aus, ob unser kleines Bundesland oder unsere Landeshauptstadt nach den Urnengängen von rot-roten Bündnissen dominiert werden oder von Koalitionen, die Freiheit und Herausforderungen nicht mit Bedrohung und Angst gleichsetzen, sondern als Chance begreifen. Wir alle sind uns dabei in einem einig: In Saarbrücken und im Saarland brauchen wir dringend einen neuen Aufbruch.

Unsere Personalfragen mit Blick auf die anstehenden Wahlen sind nun Gott sei Dank endlich geklärt. Jetzt kommt es ganz entscheidend darauf an, dass wir geschlossen, mit viel Verv, mit bürgernahen Themen, aber auch mit einer gehörigen Portion Frohsinn in den Wahlkampf gehen. Begeisterung, das haben wir alle schon mal erlebt, kann verdammt ansteckend wirken. Wir haben gute Chancen, dass der bundesweit zu spürende starke liberale Aufwind uns auch im Saarland helfen wird – wenn wir es zusammen richtig anpacken.

Ich darf Sie deshalb alle zum ersten Stammtisch des Saarbrücker Ortsverbandes St. Johann-Nord im neuen Jahr einladen. Er findet am 28. Januar 2009 um 19 Uhr im Tennisclub Rothenbühl statt. Einziger Tagesordnungspunkt: Mit welchen Ideen und Aktionen wollen wir im Kommunalwahlkampf Wählerinnen und Wähler für die liberale Sache gewinnen?

Es grüßt Sie ganz herzlich

Friedhelm Fiedler



Friedhelm Fiedler FDP-Spitzenkandidat für die Kommunalwahl in Saarbrücken am 7. Juni 2009

Bei der Mitgliederversammlung zur Aufstellung der Bewerber und Bewerberinnen
für die Wahl zum Stadtrat der Landeshauptstadt Saarbrücken wurde der
Journalist Friedhelm Fiedler (60) am 10. 11. 08 zum neuen Spitzenkandidaten
gewählt.
Fiedler, der seit April 2008 Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes St. Johann-Nord ist, erhielt nach lebhafter Diskussion von 100 abgegeben, gültigen Stimmen 73 Ja-Stimmen, 23 Nein-Stimmen und 4 Enthaltungen. Friedhelm Fiedler war über acht Jahre Chefredakteur der Saarbrücker Zeitung und arbeitet seit zwei Jahren in der Geschäftsleitung der Victor's-Unternehmensgruppe mit Sitz in Saarbrücken. Die Kommunalwahlen finden am 7. Juni 2009 statt.


Dr. Karl Addicks, MdB, hat geheiratet
Am 8. November haben der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes St. Johann-Nord, Dr. Karl Addicks und seine Lebensgefährtin Beatriz Rodriguez Lorenzo im malerischen Ambiente von Kloster Hornbach bei Zweibrücken geheiratet.
Beatriz Rodriguez Lorenzo ist gebürtige Spanierin. Sie hat einige Jahre in Venezuela gelebt. Die Betriebswirtin liebt Musik, spielt selbst sehr gerne Klavier. Dr. Addicks und seine Frau Beatriz haben einen gemeinsamen Sohn Simon (1/2 Jahr alt). Der Mediziner Addicks ist der einzige Bundestagsabgeordnete der FDP Saar. In der laufenden 16. Legislaturperiode ist er ordentliches Mitglied im "Ausschuss für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung" und Sprecher für Entwicklungszusammenarbeit der FDP-Bundestagsfraktion.




SAARBRÜCKEN, den 13. November 2008


Liebe Saarbrücker,


Politik ist kein Selbstzweck. Politik darf auch kein Selbstbedienungsladen abgehobener Volksvertreter sein, denen der Postenschacher wichtiger ist als die harte Arbeit für das Gemeinwohl. Die politische Bühne sollte kein Jahrmarkt der Eitelkeiten sein. Kluge Politik stuft die Interessen der Bürgerinnen und Bürger in der Regel höher ein als die Interessen der eigenen Partei. Was in manchen Fällen dazu führen sollte, dass man einen guten Vorschlag des politisch Andersdenkenden auch mal öffentlich lobt und nicht aus Prinzip und schierem Lagerdenken oder kaltem Machtkalkül brüsk eine Abfuhr erteilt.

Parteien sind nicht Feinde, sie sind nicht einmal Gegner. Sie sind vielmehr politische Wettbewerber um die besseren Ideen, das überzeugendere Personal und damit Konkurrenten um die Gunst der Wählerinnen und Wähler.

Längst wirft das Jahr 2009 lange Schatten mit seinen vielen Wahlen.. Die Zahl der Themen, um die gerungen werden wird, ist kaum mehr überschaubar. Die Zahl derjenigen, die nach Amt und Würden in der Politik streben, ebenfalls.
Wir wollen es dieses Mal ein wenig anders machen als bei Wahlkämpfen zuvor.
Wohl wissend, dass kompetente, aber auch sympathische Spitzenkandidaten, die
Geschlossenheit der Partei, somit also Zutrauen und Verlässlichkeit immer wichtiger werdende politische Kategorien sind. Wir brauchen deshalb auch keine selbstverliebten Schwätzer, sondern Frauen und Männer, denen Sie aus guten Gründen Ihr Vertrauen für eine längere Zeitspanne schenken sollen.

Deshalb wollen wir Ihnen am Samstag, den 08. November, ab 9 Uhr, Feinkost Diesinger, mal ganz einfach gut zuhören: Wo drückt der Schuh? Welche Themen wollen Sie von uns engagierter angesprochen wissen.
Nah am Bürger! - Für uns soll das mehr sein als nur wohlfeile Sonntagsrede.
Deshalb unsere Vorwahlkampf-Aktion am 08.11.08 ,,Bürger, Du bist wichtig!''.

Uns würde es freuen, wenn Ihnen unser Vorgehen gefällt und wenn Sie sich an unserer Fragebogen-Aktion beteiligen. Frischer Wind in Saarbrücken! - von selbst kommt die Brise nicht. Sie und wir müssen was dafür tun, müssen uns unterhaken, damit Saarbrücken aus seinem Dornröschen-Schlaf erwacht.
Küssen wir unsere Stadt gemeinsam wach!


Es grüßen Sie ganz herzlich

Friedhelm Fiedler und der gesamte Saarbrücker FDP-Ortsverband St. Johann-Nord



WO DRÜCKT DER SCHUH?
FDP Ortsverband
St. Johann-Nord
c/o Friedhelm Fiedler
Habichtsweg 21
66123 Saarbrücken
Bürgerinnen und Bürger sagen der FDP, welche
Themen politisch entschieden angepackt werden sollen.

In Saarbrücken:
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Im Saarland:
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In Deutschland:
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FDP St. Johann-Nord
01.04.2009 I FDP St. Johann-Nord